Unsere Erfolge
Von den ehemals mehr als 40km Schotterstraßen sind nur noch 1.500 m zu machen. Keine der vergleichbaren umliegenden Gemeinden ist schon soweit. Der Radweg nach Altlandsberg zur dortigen Oberschule ist fertig, leider fehlt noch der Teil auf Altandsberger Gemarkung. Neuenhagen funktioniert.
Neue Fußgängerüberwege vor den Grundschulen Am Schwanenteich und Am Gruscheweg haben wir eingerichtet. Beim im Frühjahr beginnenden Ausbau der Lindenstraße werden in Höhe der Langenbeckstraße und der Dahlwitzer Straße ebenfalls Zebrastreifen mitgedacht und errichtet, ein Radweg entsteht auf dem Mittelstreifen.
Froh war ich, dass es mir und unserem Landtagsabgeordneten Jörg Vogelsänger gelungen ist, den Landesbetrieb von der Sanierung von Hauptraße, Rosa-Luxemburg-Damm und Schöneicher Straße bis zur B1 zu überzeugen.



Der Ausbau von Gartenstraße und Schulstraße war wichtig für die Regenentwässerung, während die neue Apoldaer und Eisenacher Straße den Busverkehr und die Situation für die Anwohner erheblich verbessert haben. Und viele weitere Straßen, vor allem im Ostseeviertel und im Norden wurden in den letzten acht Jahren ausgebaut.
Ich bin einer der ersten gewesen, der auf die Probleme an den Schranken im Falle der Einführung eines 10-Minuten-Taktes hingewiesen hat. Unsere Machbarkeitsstudie zur Unterführung und unsere Lobby-Arbeit haben dazu geführt, dass diese Unterführung nun auch von Land, Bahn und Bund finanziert wird, bevor der Schienenausbau abgeschlossen ist. Aber nicht die Luft anhalten, der 10-Minuten-Takt wird sich nach Aussagen der Bahn bis in die späten 30er Jahre verzögern.
In meiner Amtszeit haben wir zusammen mit dem Landkreis und den umliegenden Gemeinden den 20-Minutentakt im Busverkehr eingeführt. Pünktlich zur Eröffnung der Grundschule Am Gruscheweg wurde auch eine vierte Buslinie zur Schule und durch unser Gewerbegebiet eingeführt. Eine wichtige Bedingung für geplante Investitionen am Umspannwerk in den nächsten Jahren!
Die Radstation S-Bahnhof Südseite ist weitgehend durch die Einwerbung von Fördermitteln finanziert und im November pünktlich fertig geworden. 14 Gemeinden hatten zeitgleich den Fördermittelbescheid bekommen. Die erste Eröffnung nach dem Pilot fand … natürlich in Neuenhagen statt. Andere Gemeinden haben noch nichteinmal mit dem Bau begonnen. Neuenhagen funktioniert eben…
Meine Ziele
Wir müssen endlich die Thälmannstraße machen. Wegen des Schulneubaus musste diese Investition in den letzten Jahren warten. Wichtig bei der Variantenfindung ist, dass wir die Bäume und genügend Parkplätze für die Kunden der Geschäfte und Praxen erhalten. Hätte die Gemeindevertretung der von mir vorgelegten Variante im letzten Frühjahr zugestimmt, hätte im kommenden Frühjahr Baustart sein können. Ich hoffe, hier bald einen Kompromiss zu finden. Wir müssen vom Reden ins Handeln kommen!
Direkt daran anschließend soll auch die Nordseite des S-Bahnhofes und deren Umfeld umgestaltet werden. Dies schließt eine barrierefreie Neuordnung des Verkehrs und barrierefreie Bushaltestellen mit ein. Apropos. Wir haben es geschaftt, in den letzten Jahren fast alle Bushaltestellen barrierefrei umzubauen. Bei Neubauvorhaben von Straßen wie auch der Thälmannstraße ebenso wie im Hochbau bei Gebäuden ist Barrierefreiheit inzwischen Standard und unser Anspruch.

Für den Radverkehr möchte ich den bereits gesetzten Plan umsetzen: Ein Radwegekonzept wird gerade erstellt, die Planung für die bewachte Fahrradaufbewahrung Nord innerhalb des neuen Bahnhofsgebäudes hat bereits begonnen. Der Weg von der Schranke Niederheidenstraße zur Eisenbahnstraße wird 2026 als Radweg ausgebaut. Der Radweg entlang der B1 hat nach Jahrzehnten der Planung nun endlich den Planfeststellungsbeschluss erreicht und hier soll es auch nächstes Jahr losgehen.
Die Stärkung des Radverkehrs sowie Erhalt und Pflanzung von Bäumen sind für mich der beste Klimaschutz. Die Planung für den Radweg auf dem Kleinbahngleis ist weitgehend fertig. Allerdings werde ich diesen Radweg erst weiterverfolgen, wenn die Gemeinde alle noch fehlenden Grundstücke erworben und die Anwohner beteiligt hat, was bisher beides nicht der Fall ist.
Nachdem nun fast alle Schotterstraßen ausgebaut sind, müssen wir uns in den nächsten Jahren auf die Sanierung der Hauptverkehrsstraßen konzentrieren. St. Georgsweg samt Radweg, Hoppegartener Straße, Hildesheimer Straße und die Ringstraßen stehen oben auf der Straßenausbauliste. Die Virchowstraße ist dringend sanierungsbedürftig. Da wir die Straße mit Hoppegarten teilen, wird heir auch Vieles am Schicksal des KWO-Geländes und an Hoppegarten hängen.
Bei allen Straßenbauvorhaben wird die Beleuchtung mitgedacht. Für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Bestand möchte ich den vorgelegten Plan abarbeiten, der für ca. 6 Mio EUR zumindest den Großteil der noch vorhandenen Beleuchtung aus DDR-Zeiten ablöst. Auch die Umstellung komplett auf neue LED-Beleuchtung wird wegen der immensen Kosten noch eine Weile dauern, leider.
Gehwege fehlen noch in vielen Straßen Neuenhagens. Bei 120km Straßennetz ist dies eine Aufgabe, die Jahrzehnte dauern wird, die wir aber kontinuierlich angehen müssen, zumindest in allen Straßen, die nicht reine Anliegerstraßen sind.
Der Autobahnlärm wird für den Norden östlich der Nikolas-Kalff-Siedlung durch eine neue Lärmschutzwand gemindert. Eine ebensolche Verlängerung der Lärmschutzwand über die Güstrower Straße hinaus auf unserer Seite des Feldes möchte ich für den Südosten Bollensdorfs erreichen.
weitere Handlungsfelder folgen in Kürze