Unsere Erfolge
Wir haben viel in Grundschulen und Kitas investiert. Erstmals seit Jahrzehnten gibt es freie Kapazitäten an Schulen und Kitas. Eine moderne, hochwertige Ausstattung ist überall gewährleistet. Im letzten Jahr erst wurde die neue Grundschule Am Gruscheweg in Betrieb genommen. Die Ausstattung der Kitas mit Schallschutzdecken ging schneller und kostengünstiger voran, als erwartet.

Ein vorbildliches und wegweisendes Projekt ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Kinder- und Jugendbeirat. Der ist während meiner Amtszeit ins Leben gerufen worden und inzwischen nicht mehr wegzudenken aus den Entscheidungsprozessen, die die jungen Leute betreffen. Eine gewichtige Stimme, die eingefahrene Diskussionen belebt!
Als ich Bürgermeister wurde, war das letzte Eisenbahnerhaus in der Ziegelstraße für den Abriß vorgesehen. Mir schwebten sogleich verschiedene Nutzungsmöglichkeiten vor. Inzwischen haben wir über 500.000 € investiert und ein neuer Jugendclub ist dort entstanden, wo nebenan zu DDR-Zeiten bis Anfang der 90er Jahre auch ein Jugendclub stand (der dann später abbrannte).
Insgesamt hat Neuenhagen im Vergleich aller Kommunen im Landkreis mit Abstand die höchsten Finanzmittel für die Jugendarbeit bereit gestellt.
Meine Ziele
Ein Neubau einer staatlichen weiterbildenden Schule wird für unser Mittelzentrum mit zusammen fast 40.000 Einwohnern weiter dringend benötigt.

Wenn das Vorhaben auf dem KWO-Gelände auf Hoppegartenener Seite scheitern sollte, müssen wir eben am Gruscheweg bauen. Für das laufende Ü7-Verfahren möchte ich bereits ab dem Schuljahr 2026/27 in den noch freien Klassenräumen am Gruscheweg mit der Beschulung von zwei siebenten Klassen starten, damit kein Neuenhagener Schüler weite Wege wie zuletzt bis Rüdersdorf oder Erkner hat. Auch wenn die Geburtenzahlen sinken: Der Zuzug junger Familien macht bei uns die Klassen voll.
Deswegen werden wir alle 10 kommunalen Kitas weiter betreiben und nicht wie in einigen Nachbargemeinden Kitas schließen.
Ebenso freue ich mich, dass auf Initiativen der Grundschüler einige Projekte zur Umgestaltung der Schulhöfe angelaufen sind. Ein Fuß-und Basketballkäfig entsteht so bereits auf dem ehemaligen Lehrerparkplatz neben der Schule am Schwanenteich.
Der Jugendclub Ziegelstraße soll ein lebendiger Ort werden, an dem die junge Generation so wie meine Generation früher hinter dem Bürgerhaus Diskos und Musik und vieles mehr erleben und selbst organisieren können. Hierzu sollen die Jugendlichen mit Unterstützung von Verwaltung und Jugendwerkstatt ermutigt werden. Die Finanzierung der Jugendwerkstatt werden wir genauso sicherstellen wie die der Blaupause und anderer Angebote für unsere Jugend, die wir fortlaufend an die Bedürfnisse anpassen. Dabei werden wir auch die Große Kinder- und Jugendbefragung aus 2025 auswerten.
